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Stadtwerke bieten drei Möglichkeiten, die Zählerstände mitzuteilen

QR-Code mit dem Smartphone scannen, E-Mail-Adresse eintippen, Zählerstände für Strom und Wasser ausfüllen. Noch ein Fingertipp auf den Speichern-Button und schon hat der Kunde die Daten an die Stadtwerke Plattling geschickt. In dieser Woche erhalten rund 7000 Kunden der Stadtwerke das Anschreiben mit der Aufforderung, die Zählerstände bis spätestens 11. Dezember mitzuteilen.
Dafür gibt es ab sofort drei Wege: 1. Per Post: Der Kunde füllt die Ablesekarte schriftlich und sendet die Karte per Post an die Stadtwerke. 2. Internet: Über www.stadtwerke-plattling.de gelangt der Kunde zum entsprechenden Formular. Hier trägt er alle Daten ein und schickt sie digital. 3. QR-Code: Mit einem Smartphone oder einem Tablet scannt der Kunde den im Anschreiben individuellen QR-Code und füllt die restlichen Felder. Ein Vorteil: Name, Adresse und Zählernummer sind schon eingetragen. Um den Code scannen zu können, muss eine dafür geeignete App auf dem Handy installiert sein. Diese gibt es kostenlos zum Download.
Wie Stadtwerke-Mitarbeiterin Claudia Gallmaier erklärt, funktioniere die Technik auf allen üblichen Betriebssystemen. Für sie und ihre Kollegen stellt die digitale Erfassung auch einen Vorteil dar.
"Damit gestalten wir das Ablesen noch einfacher"Die Daten wandern ohne große Umwege ins System der Stadtwerke, während der Kunde eine Bestätigung per E-Mail erhält. "Damit gestalten wir das Ablesen der Zählerstände noch ein Stück einfacher", betont Stadtwerke-Leiter Stefan Kopp. Die Anschreiben für Photovoltaikanlagen werden die Ablesekarten gesondert versendet. Auch diese Daten können per QR-Code an die Stadtwerke geleitet werden.
Nun ist technisch das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Stefan Kopp rechnet damit, dass in den kommenden Jahren elektronische Zähler es ermöglichen, die Stände direkt an die Stadtwerke weiterzuleiten. Bald soll die Technik dazu auf den Markt kommen. (PNP vom 28.11.2017)