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Stadtrat wählt Kunstwerk aus

Welches Kunstobjekt soll künftig den neugestalteten Jahnplatz schmücken? Eine Jury hat diese Woche aus neun Entwürfen von hauptsächlich niederbayerischen Künstlern einen ausgewählt, der ihrer Meinung nach am besten zum Standort und den Wünschen der Stadt passt. Am Montag wird der Stadtrat darüber beschließen.

"Das wird eine feine Geschichte", freut sich Bauverwaltungsleiter Hans Obermeier, der für die städtebauliche Maßnahme am Jahnplatz federführend ist. Finanziert werde die "Kunst am Bau" von der Städtebauförderung des Freistaates Bayern. "Wir haben bei anderen Projekten Fördermöglichkeiten für Kunst am Bau nicht genutzt, deshalb steht uns für das Objekt am Jahnplatz jetzt eine größere Summe zur Verfügung", erklärt Obermeier.

Aus einem Pool von 30 Künstlern waren neun eingeladen worden, an einem engeren Wettbewerb teilzunehmen und ihre Entwürfe einzureichen. "Es waren sowohl gegenständliche als auch konstruktive Entwürfe dabei, manche aus Stahl, manche aus Stein", verrät Hubert Huber. Als Vorsitzender des Berufsverbands Bildender Künstler in Niederbayern hatte er den Kunstwettbewerb organisiert und saß neben weiteren Kunstexperten und Vertretern der Stadt in der nichtöffentlichen Jury.

Nicht mitstimmen, aber mitreden durfte unter anderem auch eine Anwohnerin des Jahnplatzes. Die Bürger waren laut Huber bereits einbezogen worden, als es um die Vorgaben für den Kunstwettbewerb ging. "Die Anwohner wünschten sich etwas mit Wasser", erklärt Huber. Weiterhin soll das Objekt einen Bezug zum Jahnplatz haben, diesen zu einem Begegnungsort mit Aufenthaltsqualität machen.

"Das Thema Wasser wurde ganz unterschiedlich interpretiert, das wird eine super Sache", sagt Huber. Mehr Informationen über den Favoriten rückt weder er noch Obermeier heraus. Erst bekommen die Stadträte am Montag, 3. April, ab 19 Uhr das von der Jury empfohlene Modell zu sehen. (PNP vom 01.04.2017)