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So soll der Dorfplatz in Pankofen schöner werden

Die Zeichnung zeigt die präferierte Planungsvariante 2, bei der die Verbindung zum Kirchenvorplatz in die Dorfgestaltung aufgenommen wird. Sie wird noch überarbeitet (Maibaum kommt weg) und dann dem Stadtrat zur Entscheidung vorgelegt wird. − Fotos: Baier/Zeichnung: GeoPlan

Bürgermeister Erich Schmid, Abteilungsleiter Hans Obermeier vom Bauverwaltungsamt und Stadtbaumeister Roland Pfauntsch lehnten sich nach der Informationsveranstaltung im Sportheim des SV Pankofen zufrieden zurück: Katja Kölbl von der Firma GeoPlan (Osterhofen) kann weitere Anregungen und Überlegungen zur Gestaltung des Dorfplatzes aus dem Kreis der Bürgerschaft aufgreifen und in die Planung einarbeiten. Dann ist der Stadtrat von Plattling gefordert, eine Entscheidung zu treffen.

Blitzsauber vor- und aufbereitet hatten die Fachleute von GeoPlan ihre Vorstellungen, wie man den Dorfplatz in Pankofen "beleben" könnte. Katja Kölbl stellte "Bestand und Entwicklung" gegenüber und schlug als Ergebnis drei Planungsvarianten vor: 1. Die Verbindung zum Kirchenvorplatz bleibt unberührt. 2. Die Verbindung zum Kirchenvorplatz wird in die Dorfplatzgestaltung aufgenommen. 3. Der Pflanzbereich im südlichen Bereich entfällt – es entsteht ein Bereich für "Kunst". Den ersten Wortmeldungen war zu entnehmen, dass die "große Variante" (Nummer 2) nicht nur von der Verwaltung, sondern auch von den anwesenden Bürgern bevorzugt wird. Georg Hackl bekam vom Bürgermeister die Antwort, dass von den 700 Quadratmetern noch ein Großteil im Besitz einer Familie sei, die bei einem noch nötigen Grundankauf durch die Stadt bereits ihr Entgegenkommen signalisiert habe. (PNP vom 27.04.2017)