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Reise in die Zukunft – Freie Wähler des Kreisverbandes Deggendorf informierten sich über Neuausrichtung und Stand der Baumaßnahmen im Bezirksklinikum Mainkofen

Besuchergruppe der Freien Wähler von links: Bär Hans, Leuschner Reinhard, Hagl Hans, Santl Gabriele, Koschollek Heidi, Eckl Franz Xaver, Groh Franz, Stolzenberger Peter, Dr. Georg Meiski

15 Mitglieder der Freien Wähler fanden sich vergangenen Samstag zu einem Informationsbesuch im Bezirksklinikum Mainkofen ein. Den Kontakt hatte Kreisrat Reinhard  Leuschner hergestellt.

Im Zentrum der Veranstaltung standen die Neuausrichtung des Bezirksklinikums und der Stand der umfangreichen Baumaßnahmen.

Krankenhausdirektor Gerhard Schneider begrüßte die Besuchergruppe und nahm sie mit auf eine Reise in die Zukunft. Er berichtete über die Investitionen in Höhe von 80 Millionen Euro, die allmählich Gestalt annehmen.

Station D9 wurde komplett saniert und steht seit Januar 2017 Patienten mit ausgewählten Behandlungsmethoden bei schwer behandelbaren Depressionen offen. Besondere Ansprüche an die Unterkunft bei einem Krankenhausaufenthalt hat man hier erfüllt: die Komfortstation mit besonders eingerichteten Zimmern für gehobene Ansprüche mit eigener Terrasse sowie zusätzlichen Serviceangeboten.

Noch in diesem Jahr soll die neu gebaute Radiologische Abteilung mit einem 3-Tesla-MRT der neuesten Generation in Betrieb gehen. Im selben Bau entsteht derzeit die neue interdisziplinäre Intensiv/Intermediate-Care/Stroke-Unit-Station des Neurologischen Zentrums mit 24 Betten. Im Frühjahr 2018 ist der Einzug der Stationen geplant.

Auch auf dem weitläufigen Gelände tut sich viel. Der erste Bauabschnitt für die Neugestaltung der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik nimmt Gestalt an, ebenso der Neubau des Pflegeheims. Das Gebäude B12 wird derzeit komplett saniert und dient künftig Intelligenzgeminderten Patienten zur Krisenintervention zur Behandlung bei Anpassungsstörungen oder Verhaltensauffälligkeiten.

Die Besucher konnten sich beim Rundgang über das Klinikgelände von der Großbaustelle selbst ein Bild machen. Auch die Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus wurde besichtigt. In der anschließenden Diskussion hob der Kreisvorsitzende und Bundestagskandidat der FW Dr. Georg Meiski die gigantischen Fortschritte in der medizinischen Behandlung psychiatrischer Erkrankungen hervor. Das Klinikum und seine Mitarbeiter leisteten nach seinen Worten  einen unverzichtbaren Beitrag im tabulosen Umgang mit psychischen Erkrankungen und linderten das Leid vieler Menschen.