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Regierung von Niederbayern lobt Umsetzung des neuen Freizeitgeländes

Niederbayerische Kommunen haben im vergangenen Jahr 21 Millionen Euro an Städtebaufördermitteln abgegriffen. Als ein gelungenes Beispiel nennt die Regierung von Niederbayern das Freizeitgelände am Plattlinger Nordpark. Dieser wird im Frühjahr eröffnet.

Zusammen mit den Mitteln der Kommunen konnten Projekte für rund 35 Millionen Euro umgesetzt werden, freut sich Regierungspräsident Rainer Haselbeck. "Mit dieser anhaltend hohen Mittelzuweisung unterstreichen Bund und Freistaat die Bedeutung, die sie den Städtebauförderungsprogrammen bei der notwendigen Umstrukturierung unserer Städte und Gemeinden und bei der Förderung der regionalen Wirtschaft beimessen", sagt Haselbeck in einer Pressemitteilung.

Ein gelungenes Beispiel ist laut Regierung von Niederbayern die Errichtung des Freizeitgeländes Nordpark auf dem ehemaligen Bahngelände in Plattling. Das neue Multifunktionsspielfeld eignet sich für Mannschaftssportarten wie Streethockey, Inlinehockey, Fußball und Basketball. Im Winter kann es vereist und als Eislaufbahn genutzt werden. Den zweiten sportlichen Schwerpunkt bildet eine Skater-Anlage. Mit Boulespiel und weiteren Geräten für kleinere Kinder werden auch ruhige Freizeitaktivitäten angeboten. Eine Reihe von Fitnessgeräten runden das sportliche Angebot für die ältere und jüngere Generation ab. Lockere Baumhaine sollen die einzelnen Nutzungsbereiche gliedern undSchatten für Ruhe und Erholung bieten.

"Die Kosten für die ersten beiden Bauabschnitte des Freizeitparks betragen rund 1,43 Millionen Euro", heißt es weiter. Davon erhält Plattling einen Zuschuss aus dem Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" in Höhe von rund 775000 Euro.

"Der Städtebau-Fördertopf 2017 wird sogar noch besser gefüllt sein", kündigt Regierungspräsident Haselbeck an. Alle Gemeinden, die ein Städtebauförderungsprogramm in Anspruch nehmen, können mit einer zeitnahen Bezuschussung ihrer förderfähigen Projekte rechnen. So werde der Bund 2017 sein Engagement in der Städtebauförderung erheblich ausweiten. Der Freistaat Bayern werde jeden Euro, den der Bund mehr gibt, kofinanzieren. Die Programme "Stadtumbau-West" und insbesondere "Soziale Stadt" werden erheblich aufgestockt. Hinzu komme das neue Programm "Zukunft Stadtgrün", mit dem Städte und Gemeinden Schwerpunkte beim Klimaschutz und Grünflächen setzen können. Neu sei auch die Initiative "Integration im Quartier", mit der Städte und Gemeinden städtebauliche Planungen zur Integration umsetzen können. (PNP vom 5.1.2017)