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Moderne Ausstattung für die ehrenamtliche Feuerwehr

Die Freiwillige Feuerwehr ist sehr aktiv. Die Stadt Plattling weiß, was sie an ihren Wehrfrauen und -männern hat: "Wer ehrenamtlich arbeitet soll auch ordentliche Verhältnisse geboten bekommen", sagte Bürgermeister Erich Schmid. Deshalb investiert die Stadt seit vergangenem Jahr rund 1,3 Millionen Euro in die Sanierung des rund 40 Jahre alten FF-Gerätehauses. Die Stadträte schauten sich am Montagabend an, was bereits gemacht wurde – und noch ansteht.

Schon im Schulungsraum, in dem die Stadträte samt der Projektanten um Planerin Ute Wasmeier von der Feuerwehrspitze empfangen wurde, war die Veränderung augenfällig: Er wirkt wie neu. Hell und modern, mit schlichten, aber zweckmäßigen Möbeln ausgestattet. Der Raum wurde auch – wie das ganze Haus – auf den "Stand der Technik" gebracht. Stolz berichtete zweiter Kommandant Florian Loibl vom FF-internen W-Lan-Netz und dem Gastzugang und zeigte die Steckplätze für Laptops. Für das richtige Licht sorgt sparsame LED-Technik. Für die Damen bei der Wehr – insgesamt acht – stehen nun eigene Umkleiden und Duschen zur Verfügung. Das war einer der Gründe für die Sanierung.

338000 Euro sind für den zweiten Bauabschnitt berechnet, der am 23. März beginnt und bis September dauern wird: Es stehen die Erneuerung der Werkstatt und der Fahrzeughalle an. In dieser entdeckten die Besucher noch, worauf die Plattlinger Wehr besonders stolz ist: Alarm-Monitore, deren System Schriftführer Sebastian Fuchs entwickelt hat.

(PNP vom 03.03.2015)