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Karl-Heinz Astner nimmt Heimatpreis für Nibelungenspiel entgegen

Ausgezeichnet: Heimatminister Markus Söder (links) übergibt den Niederbayerischen Heimatpreis an den Förderverein Nibelungen-Festspiel Plattling. Mit dabei FW-Fraktionsvorsitzender Karl-Heinz Astner (3v.l.)und Ortsvorsitzender Stefan Fisch (6v.l.)

"Das ist eine große Ehre": Freudestrahlend hat FW-Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender des Fördervereins Nibelungenspiel Karl-Heinz Astner am Montagabend, 6. November, in Straubing den Heimatpreis für seinen Förderverein Nibelungen-Festspiel Plattling entgegen genommen. Die Plattlinger waren mit einer starken Abordnung in ihren Festspielkostümen gekommen und sorgten auf der Bühne für ein buntes Bild. Insgesamt erhielten sechs Vereinigungen in Niederbayern diesen Preis in Form einer Urkunde und eines eigens geschaffenen bayerischen Löwen.

Heimatminister Markus Söder zeichnete in seiner Laudatio die Geschichte von Plattling als Nibelungenstadt nach. Zu diesem besonderen Ruf tragen, so Söder, die 1988 zum ersten Mal abgehaltenen Nibelungenfestspiele bei. Der Verein habe 165 Mitglieder, so der Minister, und alle vier Jahre würden alle an einem Strang ziehen, um gemeinsam die Geschichte des Nibelungenliedes nachzustellen. "Die ganze Stadt ist auf den Beinen und Fahnen wehen an den Häusern", so Söder, der die "gelebte Geschichte" in Plattling lobte.

Für den Vorsitzenden Karl-Heinz Astner ist der Heimatpreis eine "riesige Auszeichnung". Man sei stolz, den Preis gemeinsam mit den Föderern erhalten zu haben, die die Landshuter Hochzeit organisieren: "Diese sind viel älter als wir." Es sei ihm und seiner Mannschaft ein Ansporn, weiterzumachen, und die Organisation der nächsten Spiele laufe auch bereits auf Hochtouren. "In Niederbayern debattiert man, und zum Schluss kommt was Gutes dabei raus", sagte Astner, der Markus Söder zu den nächsten Festspielen einlud, was der Minister mit der Bemerkung quittierte: "In welcher Funktion auch immer..." (PNP vom 07.11.2017)