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Hubert Aiwanger besucht die Plattlinger Freien Wähler

Am Rande des Plattlinger Volksfestes besuchte der Landesvorsitzende der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, der bereits zweimal am Plattlinger Volksradfahren teilgenommen hat, den Plattlinger Ortsverband nach der 40 Jahrfeier der FREIEN WÄHLER in München. Dabei lobte er nicht nur das Engagement der Plattlinger Freien Wähler für das kulturelle Leben der Stadt, sondern resümierte auch über die Erfolgsgeschichte der Freien Wähler und deren Jubiläum. Denn mittlerweile kann man auf zwölf Landräte und 500 von 2000 Bürgermeister in Bayern stolz sein sowie auf 9 % im Landtag und zwei Europaabgeordnete. Zudem war man maßgeblich an der Abschaffung der Studiengebühren, der Wiedereinführung des G9 und der Abschaffung der Straßenausbaubeiträge beteiligt. Das nächste große Ziel der bayerischen Freien Wähler ist die kostenfreie Kinderbetreuung.

Im Angesicht des großen Aufwands für das Volksradfahren stellte der Ortsvorsitzende Stefan Fisch fest, dass während viele fleißige Leute, Ehrenamtler, Freiberufler, Mittelständler etc. den Staat durch eine sinnlose Bürokratisierung, von der Datenschutz-Grundverordnung bis zur Allergenkennzeichnung beim Kuchen beim Kindergartenfest, immer mehr zu spüren bekommen, wohingegen sich der Staat bei Kriminellen immer mehr aus der Verantwortung zieht. Ein solches Verhalten schürt geradezu die Politikverdrossenheit, da es genau andersherum sein müsste. Auch das Verhalten gegenüber Großkonzernen sei unverständlich, wie zum Beispiel die Tatsache, dass der Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer von der CSU eine Diesel-Nachrüstung ablehne und den betrogenen Autofahrer den „Schwarzen Peter“ zuschiebe, als die Rendite der Autoaktionäre zu beschneiden.

Natürlich kam man auch am Chaos in der Asylpolitik nicht vorbei, bei der sich das Verhalten von Angela Merkel, Horst Seehofer und der SPD immer mehr zur Belastung für Deutschland entwickelt. Anlässlich der Scheindebatte um das BAMF, bei der die Öffentlichkeit wochenlang mit 1200 „möglicherweise falsch ausgestellten Asylbescheiden“ unterhalten wird, stellt sich eher die Frage ob es bei den 1,2 Millionen Flüchtlingen, die ab 2015 illegal und in einem beispiellosen Politikversagen ins Land gekommen sind, also tausendmal so viel, ebenso passiert ist? Fisch holte Aiwanger aber wieder von der bundespolitischen Bühne herunter, und lud ihn abschließend recht herzlich zu den Plattlinger Nibelungenfestspielen vom 20.7. bis zum 29.7 ein.