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Für Bahn-Charakter am Freizeitgelände

Es hat sich Einiges getan in der Stadt während der Sommerwochen: Unter anderem wurde das Gelände entlang der Gleise für den Nordpark I abgeholzt. Seit Anfang September läuft die Kampfmittelfreimachung (die PZ berichtete), damit im Oktober – endlich – der Bau des künftigen Mehrgenerationenparks beginnen kann. Die Ausschreibungsunterlagen wurden im August versandt. In seiner ersten Sitzung nach der Sommerpause am Montagabend nickte der Stadtrat – mit einigen Maßgaben – die Ausführungsplanung ab.

Landschaftsarchitekt Tobias Nowak stellte vor allem die Änderungen, die sich gegenüber der Entwurfsplanung ergeben haben, vor. Am auffälligsten war die Verlegung der Zufahrt für die Bahn, die nun nicht mehr über den Westen (vom Pendlerparkplatz), sondern vom Osten erfolgen soll. Der Grund: Im Notfall müsste die Bahn auch mit großen Dreiachser-Fahrzeugen ans Bahngelände gelangen, benötigt dafür eine große Schleppkurve. Dies lässt sich, so der Planer, vom Osten her leichter realisieren.

Die Stadt wünscht jedoch, die Zufahrtsmöglichkeit für die Bahn dahingehend zu überprüfen, dass sie nicht über den Geh-Bereich im Freizeitpark erfolgen muss, sondern am Rand des Geländes, am besten außerhalb des Zauns, der einen Abstand von mindestens vier Metern zur Gleisanlage haben muss. Zudem will die Bahn eine Schallschutzmauer bauen. Wichtig ist Bürgermeister Erich Schmid, die Freizeitanlage für jeglichen anderen Verkehr abzusperren, eventuell durch umlegbare Pfosten. (PNP vom 23.09.2013)