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Freie Wähler Plattling bilden sich fort

Bei der letzten Bundestagswahl hat sich das Ausmaß der Politikverdrossenheit offenbart – sei es in der Wahlbeteiligung, sei es in den Stimmen für Randparteien. Merkel-Enttäuschte und Nichtwähler haben die Wähler zur AFD getrieben. An dieser Entwicklung ist „die“ Politik selbst schuld, denn erst im Superwahljahr 2017 stiegen die Politiker aus ihren hohen Sphären zum gemeinen Wahlvolk herab und überschütteten es an jeder Ecke mit Wahlplakaten mit Gesichtern, die niemand kannte und Slogans ohne Inhalte. Anders als die Parteispitzen der großen Volksparteien haben die Freien Wähler seit jeher ihr Ohr beim Wähler und machen sich für deren Probleme stark. Auch wenn dies in der medialen Berichterstattung nicht immer zum Tragen kommt, waren die Freien Wähler eine der wenigen politischen Gruppierungen, welche sich über Stimmenzuwächse freuen konnten. Damit das so bleibt und die Freien Wähler Plattling weiterhin ihrem Auftrag, den Willen der Bürger zu repräsentieren, erfolgreich nachkommen können, besuchten Ortsvorsitzender Stefan Fisch und die Stadträte Karl-Heinz Astner und Werner Zellner gemeinsam den Vortrag des Journalisten Peter Knoll. In seinen umfangreichen Ausführungen ging er darauf ein, wie wichtig es ist, die Wahrnehmung für den Wähler zu stärken und diesen mit Inhalten und Motivation zu überzeugen. Der Wähler muss sich verstanden fühlen – und gleichzeitig aber verstehen, was in der Politik getan wird. Es darf nicht so aussehen, dass die Volksvertreter das Volk nur so lange vertreten, wie ihr Mandat unsicher ist.