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Fast 1200 Plattlinger zeigen der Staatsregierung die "rote Karte"

v.l.: Ortsvorsitzender Stefan Fisch, Gabi Santl, Hans Hagl, Christa Till, Heidi Koschollek, Stadtrat Karl-Heinz Astner, Stadtrat Karl-Heinz Weiß und Günter Baumgartner

Wie jedes Jahr verschenkten die Freien Wähler Plattling orange Ostereier und brachten damit nicht nur Farbe, sondern auch vorösterliche Freude zu den Bürgerinnen und Bürgern. Viele Passanten, die ihre Einkäufe auf dem Plattlinger Stadtplatz tätigten,  freuten sich sichtlich über diese Geste und bestätigten die Aussage von Ortsvorsitzende Stefan Fisch, dass „die Freien Wähler auch unabhängig von Wahlen Farbe ins politische Geschehen bringen.“

Nebenbei ergab sich auch so manche Gelegenheit zu einem (stadt-)politischen Gespräch mit Mitgliedern des FW-Ortsverbands und der Stadtratsfraktion. Neben der Diskussion über den von der CSU-Mehrheit abgelehnten Pielweichser Kindergarten, war das von den Freien Wählern initiierte Volksbegehren zu Abschaffung der Straßenausbaubeiträge eines der brisantesten Themen.

Die Straßenausbaubeiträge waren über Jahre hinweg ein riesiges Ärgernis für die Bürgerinnen und Bürger, welches ohne das Engagement der Freien Wähler von der CSU nicht in Angriff genommen worden wäre. Dass dies nicht nur die Wahrnehmung der Freien Wähler ist, zeigt die Tatsache, dass die Unterschriftensammlung mit über 190 000 beglaubigten Unterschriften die bisher erfolgreichste für ein bayerisches Volksbegehren darstellt. Obwohl die CSU, um den Freien Wählern den Wind aus den Segeln zu nehmen, bereits im Januar bei ihrer Klausur in Kloster Banz die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge beschloss, tat sie bisher nichts, um ihren Worten Taten folgen zu lassen. Die Staatsregierung hat sogar das für den 22.03 angekündigte Gesetz zur Änderung der Straßenausbaubeiträge wieder zurückgezogen und nicht einmal für den 10.4. auf die Tagesordnung im Landtag gesetzt.  Damit die Bürgerinnen und Bürger die Schuldenfalle Strabs schon bald nicht mehr fürchten müssen, gaben die Freien Wähler Plattling den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, die im Stadtgebiet kursierenden Listen einzusammeln. Dass auch die Plattlinger keine Freunde der Strabs sind, spiegelt das vorläufige Ergebnis der Unterschriftensammlung in Plattling wider: knapp 1200 Bürgerinnen und Bürger zeigten mit ihrer Unterschrift der Staatsregierung die rote Karte. Viele lobten den fleißigen Einsatz der Freien Wähler beim Sammeln der Unterschriften und kritisierten, dass es nicht möglich gewesen sei, die Listen in städtischen Einrichtungen öffentlich auszulegen, wodurch die Stimmabgabe unnötig erschwert worden sei.