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Es kommt Bewegung in den Nordpark

Das erste von – laut Planung – möglichen drei Bürogebäuden am Nordpark II ist fast fertig. Dort entsteht ein "eingeschränktes Gewerbegebiet mit hoher Erschließungs- und Aufenthaltsqualität". Parallel zu den Arbeiten des privaten Investors ist auch die Stadt tätig, die entlang der Werkstraße Parkplätze schafft und einen neuen Geh- und Radweg. Dazu müssen aber erst die Altlasten entsorgt werden. Vor allem die alten Dieseltanks des Bahnbetriebswerks machten der Stadt Sorgen.

Im schlimmsten Fall hätte das gesamte Erdreich ausgetauscht werden müssen. Doch nun ist die Erleichterung groß: Die Tanks sind leer, das Erdreich nicht verseucht, bestätigte Geologe Christoph Barth vergangene Woche bei einer Begehung 2. Bürgermeister Roman Fischer, der derzeit Erich Schmid vertritt. Zwei der alten Tanks, einer mit 100000 Litern Fassungsvermögen, der zweite mit 50000, sind bereits freigelegt. Nur minimale Reste an Wasser und Öl befanden sich in den einwandigen Stahltanks, die immer noch dicht sind. Sie werden verschrottet.

Begonnen wurde inzwischen auch im Nordpark I (zwischen Eisernem Steg und Zizlsperger-Lagerhaus) mit den Arbeiten für den künftigen Freizeit- bzw. Generationenpark. Nachdem das bisher zugewucherte Areal fast freigeräumt ist, lässt sich die Größe des Geländes erahnen. "Wir sind im Zeitplan", versichert Fischer. Der Freizeitpark mit Skateranlage, über den seit fast zehn Jahren diskutiert wird, soll im kommenden Jahr fertiggestellt werden. (PNP vom 7.9.2015)