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Die Staunzen im Zaum halten

Nach den starken Regenfällen in den vergangenen Wochen, finden bei den steigenden Temperaturen die Staunzen um die Isarstadt zurzeit ideale Brutbedingungen. − Foto: Lander

Endlich steigen die Temperaturen: Mit dem meteorogischen Sommeranfang diese Woche scheint endlich die Sonne, ist es warm genug, auch den Abend draußen zu verbringen, Balkon oder Terrasse zu genießen. Wenn das Vergnügen nicht durch die kleinen, aber umso lästigeren Stechmücken geschmälert wird: Denn die finden nach den starken Regenfällen und Überflutungen in den vergangenen Wochen wieder ideale Brutbedingungen. Um die Quälgeister einzudämmen, wird vom Bauhof seit Anfang Mai wieder regelmäßig der Eiweißstoff BTI (Bacillus thuringiensis israelensis) gestreut.

Bereits im April starteten Bauhofleiter Alfred Reichl und seine Mitarbeiter die Kontrollen an den neuralgischen Punkten. Im dritten Jahr der Bekämpfung – die Genehmigung war von der Regierung 2013 erteilt worden – haben sie inzwischen Erfahrung, wo sie nachsehen müssen. Es werden Schöpfproben aus den überschwemmten Flächen, aus nassen Wiesen, aus Lachen und Tümpeln genommen. Befinden sich genügend Larven darin, wird das Bekämpfungsmittel gestreut – mit der Hand. Dies muss zum richtigen Zeitpunkt, während der zweiwöchigen Fressphase, erfolgen.

Seit dem 7. Mai, als etliche Larven entdeckt worden waren, wird "massiv bekämpft", sind die Mannen vom Bauhof insgesamt sieben Mal unterwegs gewesen, zuletzt am 30. Mai. Sie haben an den verschiedenen Stellen vor allem entlang der Isar in den Überschwemmungsbereichen rund 40 Kilo der kleinen Kügelchen verteilt.

(PNP vom 2.6.2015)