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Besonderer Anbau für besondere Feste

Sechs Industriekletterer waren zwei Tage lang beschäftigt, dazu zwei Hebebühnen und ein großer Autokran: Enorm, welcher Aufwand notwendig war, um über den "Anbau" an das Magdalenendach, die Plane zu spannen. Man muss kein Rechenkünstler sein, um festzustellen, dass die Kosten für Auf- und Abbau locker über 10000 Euro betragen. Planer Josef Garnhartner sagt: "Das ist alles sehr relativ." Schließlich handele es sich um einen Anbau, der nur bei Großveranstaltungen Verwendung findet, "ein oder zwei Mal im Jahr vielleicht". Und auch der Aufbau eines Volksfestzeltes beispielsweise, dauere mehrere Tage lang.

Flexibel ist der Anbau auf jeden Fall. Die sechs Stützen, die aus dem Pflaster ragen, können sowohl auf der Kirchenseite, als auch auf der Mauerseite aufgestellt werden. Hinzu kommen noch sechs Verbindungen zum Magdalenenhauptdach und 25 Querverbindungen, die zu verschrauben sind. Anders als beim großen Dach, wird dieser Anbau nicht mit einer Membran überspannt, sondern mit einer Zeltplane, "ähnlich einer Lkw-Plane", wie Stadtbaumeister Roland Pfauntsch erläutert. Auch er hat sich beim ersten Aufbau intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und die Kletterkünste, die notwendig sind, bewundert. Insgesamt sind es vier Planen, die seitlich, auf der Rückseite und als Dach mit Schnüren, kunstvoll um die Stützen und Pfeiler gewickelt, gespannt werden.(PNP vom 03.10.2015)