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Besichtigung der Berufsfachschule für Musik und der Fachakademie für Sozialpädagogik

Modern und hell mit großen Fensterfronten, für die Belange beider Schulrichtungen hervorragend konzipiert, so waren die Aussagen und Feststellungen der Freien Wähler nach der Besichtigung des Neubaues der Berufsfachschule für Musik und der Akademie für Sozialpädagogik. Dipl. Ing. Rudolf Hahn, Sachgebietsleiter Hochbau des Landratsamtes, führte die Gruppe durch den noch nicht vollständig fertig gestellten Bau der Schulen und gab auch viele Ausführungen. Eingeladen zu den Besichtigungen beider Schulen hatte der Kreisfraktionsvorsitzende der Freien Wähler Reinhard Leuschner.

Sinn und Zweck des Treffens war, sich über den Baufortschritt und das Gebäude selbst zu informieren.

Dass der Bau dieses Schulgebäudes eine Herzensangelegenheit des Hochbauleiters Hahn ist, zeigte sich an dessen ausführlichen Erläuterungen.

9,65 Mill. Euro soll der Neubau kosten. Zur Zeit habe man noch ein Polster von 111 000 Euro. Das entspricht der Einhaltung des Kostenrahmens, bzw. zumindest, dass dieser nicht weit überschritten wird. Auch mit dem Bau ist man im Zeitlimit. Die Vorgaben des Landkreises waren eng gesetzt, wenn man bedenkt, dass Ende Mai 2017 der Spatenstich war und bereits im November 2017 das Richtfest erfolgte, sowie im Dezember in diesem Jahr die Einweihung und der Umzug in die neue Schule stattfinden soll. Dringend sei die Fertigstellung deshalb, da zum 31.12.2018 der Mietvertrag in der alten Musikschule gekündigt ist.

Das es mit dem Bau so zügig voran gegangen ist, beruht auch auf die gute und entschlossene Zusammenarbeit der Stadt Plattling mit dem Landratsamt Deggendorf, beginnend von dem schnellen Kreistagsbeschluss, dem reibungslosen Verkauf und der sorgfältigen Räumung des Grundstückes durch die Stadt Plattling, sowie den zeitgerechten Bauausführungen.

Diese Schule wird sicher ein Vorzeigemodell, da zwei wichtige Schulen, die mit zwei gänzlich unterschiedlichen Fachrichtungen, in einem Gebäude untergebracht sind. Es wird mit Sicherheit ein kostengünstiger Effekt erzielt, da viele Einrichtungen im Gebäude gemeinsam von den Schülern genutzt werden können, so z.B. der Aufenthaltsraum mit Küche oder der Multifunktionsraum mit ca. 100 Plätzen. Es wurde auch daran gedacht die beiden Schulbereiche mit einer Schallschneise zu trennen. Um Klänge und Töne noch exakter zu vernehmen wurden die 8 Musikübungsräume mit Lochdecken, oder schräg verlaufenden Wänden und Parkett ausgestattet. In einem Übungsraum wurde hierfür sogar eine „albanische Wand“ mit einer unebenen Fläche eingezogen. Auch die Schulungsräume für die Akademie der Sozialpädagogik wurden nach den Vorgaben für modernes Unterrichten gestaltet.