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Bauarbeiten für Osttangente liegen voll in der Zeit

Rund 19000 Fahrzeuge sind es, die täglich auf der Bundesstraße 8 durch Plattling rollen. Dieses enorme Verkehrsaufkommen zu verringen, wünschen sich wohl alle Isarstädter. Die Lösung des Verkehrs- und Lärmproblems stellt die Osttangente dar, an der seit 12. April 2013 gebaut wird. Die etwa 2,4 Kilometer lange Staatsstraße, durch die das Verkehrsaufkommen um etwa die Hälfte verringert werden soll, wird fristgerecht bis 2019 fertig – dessen ist sich Bauoberrätin Susanne Hopfner vom Staatlichen Bauamt Passau sicher. Der Grundstückserwerb sei größtenteils abgeschlossen, die Arbeiten verliefen nach Plan, erklärte sie am Montagvormittag, als sie mit Plattlings 2. Bürgermeister Roman Fischer den Baufortschritt rechts der Isar besichtigte.

Nicht nur hinsichtlich der Kosten, ursprünglich geplant waren ca. 33,5 Mio. Euro, sondern auch in Bezug auf die Komplexität des Bauens, sei die Isarbrücke "das größte Paket", so Hopfner. Etwa 2/3 der Kosten entfallen auf die ca. 600 Meter lange und ca. zwölf Meter breite Brücke ("größte Staatsstraßenbrücke in Bayern"). Man stehe kurz vor der Submission im Herbst, dem Eröffnungstermin, bei dem die bei der europaweiten, öffentlichen Ausschreibung eingegangenen Angebote geöffnet und verlesen werden, erklärte die Bauoberrätin.

Schwierigkeiten beim Brückenbau bestehen laut Hopfner sowohl durch das Fließgewässer, wie durch seine Umgebung. Dort wo die Brücke entstehen soll, ist die Isar schwer zu überqueren. Daher werde die Brücke als Freivorbau errichtet. (PNP vom 08.09.2015)