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Plattlinger kaufen am liebsten vor Ort ein

Laut kürzlich veröffentlichter Kaufkraftstromanalyse der IHK kaufen die Plattlinger zu 74 Prozent vor Ort ein.

Genauer aufgeschlüsselt heißt das, dass die Plattlinger 88 Prozent ihres kurzfristigen Bedarfs (Lebensmittel, Drogerieprodukte...) vor Ort kaufen. Beim mittelfristigen Bedarf ( Kleidung, Bücher...) sind es  49 Prozent und beim langfristigen Bedarf( Unterhaltungselektronik, Möbel..) 71 Prozent.

Laut Martin Frank von der IHK biete diese Analyse eine gute Basis für die weitere Entwicklung, da die Geschäftsleute überprüfen können, wo und wie man sich weiterentwickeln kann, um dem anspruchsvollen "König-Kunde" weiterhin gerecht zu werden.

Dies ist insofern von großer Bedeutung, wenn man bedenkt, dass aus dem gesamten Landkreis jährlich 22 Mio. Euro an den Online-Handel fließen. Petra Steinberger betonte in diesem Zusammenhang, dass es schwierig sei, mit diesem weltweiten Angebot zu konkurrieren, man aber dennoch mit Sortiment, Service und Qualität dagegenhalten könne.

Aber auch die Städte an sich brauchen den Handel, der die Leute mit einem attraktiven Angebot auch neben und nach der Fahrt zur Arbeit in das Stadtzentrum lockt. Hier ist vor allem gutes Stadtmarketing gefragt, welches wichtige Fragen, wie "Welcher Bedarf ist da? Wo herrscht Sättigung? Können Tagestouristen gewonnen werden? uvm." beachtet. Dennoch gilt es auch zu berücksichtigen, dass in der Stadt keine unschönen Leerstände enstehen.

Die Analyse ist auch in Broschüren der IHK, www.ihk-niederbayern.de, zusammengefasst.

(Bild: econtent.plattling.de/Portals/392/Events/CIMG2655.JPG)