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Freie Wähler gewinnen mit Ulrike Müller einen Sitz im Europaparlament

Dadurch, dass das Bundesverfassungsgericht die Sperrklausel gekippt hatte, profitierten auch die Freien Wähler von der Europwahl und konnten sich mit Ulrike Müller einen Sitz sichern.

Die Union erreichte mit 35,3 Prozent ihr schlechtestes Europa-Ergebnis seit 1979, noch weniger als 2009 (37,9) und auch deutlich schwächer als bei der Bundestagswahl im September (41,5). Diese Verluste gehen allein auf das Konto der CSU, die in Bayern rund acht Prozentpunkte einbüßt. Die SPD verbesserte sich auf 27,3 Prozent - sie hatte 2009 allerdings auch ihr schlechtestes Europa-Ergebnis (20,8) eingefahren (Bundestagswahl 2013: 25,7).

Die Grünen sackten auf 10,7 Prozent (12,1). Die Linke stagnierte bei 7,4 Prozent (7,5). Die FDP stürzte wie zuvor schon bei der Bundestagswahl nun auch auf EU-Ebene ab und kam nur auf 3,4 Prozent (11,0), die AfD erreichte auf Anhieb 7,0 Prozent.

Mit 48,1 Prozent war die Wahlbeteiligung in Deutschland besser als 2009 (43,3). Insgesamt waren in den 28 Staaten der EU 400 Millionen Bürger zur Stimmabgabe aufgerufen, daruner 61,5 Millionen Deutsche.

(Quelle: Bundeswahlleiter)