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Erster FW-Bürgerstammtisch

Plattling. Bürgerstammtische statt interner Mitgliederversammlungen – mit diesem Konzept wollen die Freien Wähler in Plattling künftig ihre Treffen abhalten. "Wir wollen dieses starre Modell nicht mehr", sagte Vorsitzender Stefan Fisch am Mittwochabend beim ersten Bürgerstammtisch in der Gaststätte Zum Armin. Um "in der Stadt rumzukommen", wird der Bürgerstammtisch jedes Mal in einem anderen Lokal stattfinden.

Das Konzept ist, dass sich auch Bürger und Mitglieder anderer Parteien mit an den Tisch setzen können und zusammen mit den Freien Wählern ungezwungen aktuelle (stadt-) politische Themen besprechen.

Die Bürgerstammtische müssen aber erst noch bekannter werden, am Mittwochabend beteiligte sich nur ein Bürger an der Diskussion.

Astner: Wir sind keine WichtigtuerDie Umbenennung der Dr. Brettner-Straße und die damit verbundenen Kosten für die Bürger wurden teilweise hitzig diskutiert. Karl-Heinz Astner nutzte das Thema, um klarzustellen, dass sich die Freien Wähler mit dem Vorschlag eines neuen Straßennamens (Geschwister-Scholl-Straße) nicht wichtig machen wollten, wie er als Vorwurf gehört habe. Die Partei sei damit lediglich einem Aufruf gefolgt, der an alle Stadtratsfraktionen verteilt wurde.

Auch über das deutlich gescheiterte Volksbegehren zur Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 wurde nochmal diskutiert. Dass das Thema "noch nicht so richtig vom Tisch ist" sehe man auch an der aktuellen Diskussion innerhalb der CSU, sagte Fisch. "Mich ärgert, dass die CSU jetzt das Modell der Freien Wähler übernimmt", sagte Astner dazu.

Der Termin für den nächsten Bürgerstammtisch steht noch nicht fest.

ker (PNP vom 10.10.2014)