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Stadt informiert über die abgeschlossenen Baumaßnahmen und jene, die heuer noch fertig werden sollen

Plattling. Das Gros der Baumaßnahmen für das Haushaltsjahr 2018 ist abgeschlossen. Das teilte Stadtbaumeister Roland Pfauntsch bei einem Gespräch am Freitag mit. Die Bauarbeiter, die sich verdientermaßen in der Urlaubszeit ein "time-out" gegönnt hätten, lägen aber "voll im Zeitrahmen", betont Pfauntsch. Auch der Rest könne planmäßig fertig gestellt werden. Hier eine Übersicht über die bereits abgeschlossenen und die noch anstehenden Baumaßnahmen:

Absetz- und Sickerbecken an der Westtangente: Der Umbau der bestehenden Becken zu Sickermulden ist bereits im Gange. Seit August komme es an der Westtangente zu "riesen Erdbewegungen", wie der Geschäftsleiter der Stadt Plattling, Josef Hofmeister, mitteilte. "Reine Baggerarbeit" stimmte auch der stellvertretende Stadtbauamtsleiter Markus Altmann zu. Weil es sich aber um sehr viel Baggerarbeit handle, kostet die Maßnahme etwa 180000 Euro. Die Stadt kann da aber nicht aus: Im Rahmen einer Gesetzesänderung wurden die Richtlinien für die Behandlung des schadstoffhaltigen Wassers verschärft, das über die Becken von den Straßen abläuft. Damit dieses weiter ordnungsgemäß entsorgt werden kann, passt die Stadt die Becken an die neue Lage an.

Urnenanlage mit Stelen und Urnenwand im Friedhof St. Jakob: Diese Baumaßnahme wurde im August abgeschlossen. Kostenpunkte für die Anlage rund 17000 Euro, für die Wand etwa 19000 Euro.

Erneuerung des Belags am Bahnhofsteg: Vor zwei Jahren wurde beim Mittelsteg der Holzbelag bereits gegen Pressprofilroste ausgetauscht, um Rutschgefahr zu vermeiden. Heuer wurde das im August bei den Anschlussstücken gemacht. Die Kosten betragen zirka 28000 Euro.

Deckenbau Scheiblerstraße: Hier wurden Ausbesserungen in Teilbereichen vorgenommen und die Markierungen erneuert. Die Sanierungsarbeiten wurden im Juli beendet und kosten die Stadt etwa 20000 Euro.

Kindergarten St. Raphael: Wegen einer internen Nutzungsänderung wurden im Februar und März bereits zwei Räume zusammengelegt. Im September und Oktober folgt die Verbesserung des Schallschutzes in zwei Räumen. Ersteres kostet an die 8000 Euro, zweiteres etwa 4000 Euro.

Kindergarten Pankofen: Im August wurden die Parkettböden für etwa 8000 Euro renoviert, im Mai bereits ein zusätzlicher Raum durch eine Innenwand mit Tür geschaffen, was sich auf Kosten von zirka 6000 Euro belief.

Grundschule: Hier sanierten Arbeiter im Mai und Juni die Haupttreppe, genauer den Außenputz. Dies kostete etwa 14000 Euro. Die Ertüchtigung des Fluchtweges im Juni schlug mit rund 6000 Euro zu Buche.

Ausgleichsflächen im Bereich der Firma Dictum: Für die Flächen, die durch den Bau des Gebäudes wegfallen, hat die Stadt Ausgleichsflächen in unmittelbarer Umgebung angelegt. "Die sind sehr groß und sorgen für viel Natur", betont Josef Hofmeister. Vor allem verschiedene Obstbäume habe man dort gepflanzt.

Zweifach-Turnhalle: Hier werden im Oktober defekte Teile der Heizungsanlage saniert.
Feuerwehrgerätehaus Pankofen: Bereits im Februar hat der Bauhof Malerarbeiten an den Innenwänden durchgeführt. Im Oktober folgt nun die Außenfassade.

Filialkirche Pankofen: Auch hier werden im Oktober im Zuge der Dorferneuerung Malerarbeiten an der Außenfassade gemacht. "Auch wegen der großen Hitze haben wir das in den Oktober gelegt", erklärt Roland Pfauntsch. Bei der Dorferneuerung fehle noch die Beleuchtung, der Rest sei erledigt.

Unterführung nach dem Kreisverkehr zur Straubinger Straße: Weil dort ein Schutzbelag bröckelt, wird dieser abgehobelt und erneuert. − cor

(PNP vom 08.09.2018)