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Zweigleisiger Ausbau: Untersuchung erst in den nächsten Jahren

Zum zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke zwischen Plattling und Landshut gibt es, wie die PZ bereits berichtete, bisher nur den Antrag des Freistaats Bayern. Weitere Untersuchungen wurden nicht angestellt. Dass es der bayerische Wunsch in den potentiellen Bedarf des Entwurfes für den Bundesverkehrswegeplan 2030 gebracht hat, wertet Jonas Fritz, der wissenschaftliche Mitarbeiter von SPD-MdB Rita Hagl-Kehl, daher schon als Erfolg. Immerhin sind weit über 100 Bahnprojekte bereits in der Grobbewertung ausgeschieden.Hagl-Kehl, selbst Mitglied im Verkehrsausschuss des Bundestages, schüttelte den Kopf. Über Jahre hinweg würden sich CSU-Abgeordnete und -Staatssekretäre angeblich für die Zweigleisigkeit einsetzen und dann wüssten sie nicht einmal, dass noch keine einzige Planung angestellt wurde. Warum das so ist, sei ein Rätsel. Der Bund weise auf die Bahn, die sage, sie hätte nicht genügend Stellen, um zu planen. Für die Maßnahmen im potentiellen Bedarf seien die Standardüberprüfungen (Alternativen, Kosten-Nutzen-Verhältnis, Umweltprüfung usw.) nun in den nächsten zwei bis drei Jahren vorgesehen. (PNP vom 26.03.2016)