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Stolz auf den Fortschritt an der Osttangente

Hier soll in wenigen Wochen der Bau der neuen Isarbrücke starten. Wo die Baufahrzeuge stehen, werden zunächst Pfeiler für die Widerlager der Brücke in die Erde gesetzt. − Foto: Ebert-Adeikis

Dort, wo in ungefähr drei Jahren Pkw und Lkw schnell und bequem die Innenstadt umfahren sollen, ging es für eine kleine Auto-Karawane am Donnerstag nur zuckelnd voran. Über schmale Wege, Dämme, Schotterpisten fuhren Wagen aus Plattling, Passau und München dahin, wo in wenigen Wochen beim Riesenprojekt "Osttangente" ein neues Kapitel aufgeschlagen werden, der Bau der neuen Isarbrücke starten soll.

MdL und Staatssekretär Bernd Sibler hatte ins Gelände geladen, damit sich Ministerialdirektor Helmut Schütz, Ministerialdirigent Gerhard Reichel und Ministerialrat Manfred Jung von der Obersten Baubehörde ein Bild vom Baufortschritt machen konnten. Gekommen waren auch Bürgermeister Erich Schmid und die Vorsitzenden der Plattlinger Stadtratsfraktionen.

"Außer einem Tunnel haben wir bei diesem Riesenprojekt alles dabei", sagte Robert Wufka , Leiter des Staatlichen Bauamts Passau, mit einem Schmunzeln. Umso umfangreicher seien natürlich auch die Arbeiten. "Und ich bin stolz, sagen zu können, dass wir flott dabei sind."Nach Arbeiten an der Eisenbahnbrücke und im Schwemmgelände der Südzucker sei man deswegen nun bereits dabei, zum "Herzstück" der Osttangente vorzudringen: der neuen Isarbrücke. Ende April oder Anfang Mai sollen die Arbeiten starten. (PNP vom 14.04.2016)