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So soll in drei Jahren die neue Isarbrücke in Plattling aussehen

"Eine Herausforderung" sei es, sagt Abteilungsleiterin Susanne Hopfner. "Schön wird's" ist ihr Chef, der leitende Bauamtsdirektor Robert Wufka, überzeugt. Am Dienstag stellten beide vor, wie die künftige Isarbrücke in Plattling (Landkreis Deggendorf) in voraussichtlich drei Jahren aussehen wird.

Derzeit arbeiten sich die Straßenbauer von beiden Seiten auf die Isar zu. Südlich der Isar ist das Baufeld durch den Auwald bereits ausgesteckt. Holzzäune verhindern, dass sich Baumaschinen und Bauarbeiter ausbreiten. Sie müssen, für eine Brücke dieser Größenordnung ungewöhnlich, mit minimalem Platz auskommen. Links der künftigen Ostumgehung in nördlicher Fahrtrichtung gesehen, sind 2,50 Meter zur Verfügung, rechts 7,50 Meter für eine Baustraße. Sie wird zur Zeit so erstellt, dass der eingebrachte Kies in Vlies gepackt wird und so später wieder rückgebaut werden kann. Über diese Baustraße werden auch die schweren Baugeräte anrücken, wie ein Mobilkran, der auch schwerste Eisenteile über 50 Meter weit heben kann. Doch bis die erste Stahlkonstruktion zur Isar angeliefert wird, kann noch ein Jahr vergehen.

"Heuer sind wir froh, wenn wir die Gründung der Brücke schaffen", sagt Susanne Hopfner. Die Passauer Baufirma Berger hat den Auftrag erhalten, den Stahlbau übernimmt ein Zwickauer Unternehmen. Doch damit dieses anliefern kann, machen die Passauer erst einmal die Montageplanung. Ausführungsplanung und Prüfstatik hat das Staatliche Bauaumt bereits vor der Ausschreibung der rund 20 Millionen Euro teuren Brücke erstellen lassen. (PNP vom 18.05.2016)