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Promenieren und Sporteln am Mühlbach

Rudern und (Arm-) Radeln, Ratschen, Joggen, einfach nur gemütlich Promenieren, von Bänken aus aufs Wasser schauen oder die Füße in dasselbe hängen: All das wird zwischen B8 und der Dr.-Zacher-Straße bzw. dem REWE-Markt möglich sein, wenn der ehemalige Badeanstaltdamm zur "Deichpromenade mit begleitendem Bewegungsparcours" ausgebaut wird. Der Stadtrat ebnete in seiner Sitzung am Montagabend den Weg für die Mühlbachpromenade mit einem einstimmigen Beschluss – wenngleich es anfangs etwas holprig schien.

Ausführlich stellte Landschaftsarchitekt Tobias Nowak von Raum und Zeit (in Bürogemeinschaft mit IB Stefan Weiß) die Entwürfe vor – und musste einiges auf Wunsch der Stadträte wieder ändern. "Wie eine Autobahn am Damm. Wahnsinn", hatte Werner Zellner (FW) angemerkt, den gemeinsamen Geh- und Radweg auf einer Gesamtbreite von 3,50 Metern (so breit sind Wohnstraßen) zu asphaltieren. Das ist nun hinfällig. Nowak hatte schon die "Subvariante" mit 2,50 Meter Asphalt plus einem Meter mit wassergebundenem Belag vorbereitet. Das gefiel allen, wie die Abstimmung ergab, die 2. Bürgermeister Hans Schmalhofer sicherheitshalber durchführte. Das mindere auch die Kosten, die sich laut Hans Obermeier von der Bauverwaltung inclusive der Planungen auf insgesamt rund 1,1 Millionen Euro summieren, um rund etwa 20000 Euro. Die Stadt rechnet zudem aus der Städtebauförderung und dem LEADER-Programm mit etwa 50 Prozent an Zuschüssen. (PNP vom 25.10.2016)