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Ostbayern nicht abhängen: FW fordern zweigleisigen Ausbau

Die Trasse der herausgerissenen Gleise ist am Bahnhof in Otzing deutlich zu sehen. Sie verläuft parallel zum bestehenden Gleis, auf dem – pünktlich – der DIX von Plattling nach München heranbrauste. Für die Freien Wähler daher der ideale Ort für den Termin mit ihrem Landes- und Bundesvorsitzendem, MdL Hubert Aiwanger (3.v.l.), der von (v.l.) Prof. Dr. Johannes Grabmeier, Reinhard Leuschner, Dr. Georg Meiski, Plattlings Ortsvorsitzender Stefan Fisch und Stellvertreterin Heidi Koschollek flankiert wurde. − Foto: Hahne

Dringend notwendig für Ostbayern ist der zweigleisige Ausbau der Bahnstrecke Plattling-Landshut. Kommunalpolitiker zeigen sich enttäuscht, dass der Ausbau im Bundesverkehrswegeplan 2030 nicht als "vordringlicher Bedarf" angemeldet ist. "Wir müssen uns als Niederbayern noch viel lauter artikulieren", forderte Montagnachmittag bei einem kurzfristig anberaumten Pressetermin am Otzinger Bahnhof der Bundes- und Landesvorsitzende der Freien Wähler, MdL Hubert Aiwanger. Er will sich nicht mit "potenzieller Bedarf" vertrösten lassen.

Wenn der für 2017 geplante Ausbau der Bahnbrücken bei Otzing, so wie jetzt vorgesehen, nur eingleisig erfolge, "dann ist das Projekt Zweigleisigkeit für die Zukunft gestorben", erklärte der Plattlinger Stadt- und Kreisrat Reinhard Leuschner. Doch wäre es ein Anfang, wenigstens Ausweichstellen zu schaffen. Möglichkeit dazu gebe es aus Sicht des stv. Kreisvorsitzenden und Fraktionsvorsitzendem im Deggendorfer Stadtrat, Prof. Dr. Johannes Grabmeier, auch im Bereich des vor Jahren geschlossenen Bahnhofs Otzing, wo Gleise herausgerissen wurden.

Allein mit Ausweichstellen aber ist es nicht getan, denn auch sie führen zu Verzögerungen. Ziel der Freien Wähler ist es, "mit dem Zug binnen einer Stunde in München im Zentrum zu sein", hat der Kreisvorsitzende und Deggendorfer Kreis- und Stadtrat Dr. Georg Meiski die Landesentwicklung und die Zukunft des Landkreises im Blick. (PNP vom 11.04.2016)