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Nordpark I: Offizielle Eröffnung erst im Frühjahr

11000 Quadratmeter groß, Kosten von 1,1 Millionen Euro und eine Bauzeit von fast zwei Jahren – nüchterne Zahlen. Dabei ist es ein wahrer "Hingucker" der im Nordpark I entsteht. Doch mehr als hingucken, schauen durch den Bauzaun, ist derzeit nicht drin. Zwar soll der Mehrgenerationenpark heuer noch fertig werden, offiziell eröffnen möchte Bürgermeister Erich Schmid ihn aber erst im nächsten Jahr, wie er bei einem Ortstermin der Heimatzeitung verriet.

Ein vier Meter breiter , asphaltierter Spazierweg zieht sich durch das Gelände, in dem fast nichts mehr daran erinnert, dass es bis zum vergangenen Jahr eine verwilderte Bahnbrache war. "Wie schön es jetzt ist. Das ist Premium, wenn man weiß, wie es vorher war", kam das Stadtoberhaupt regelrecht ins Schwärmen. Die Verbindung zur Bahn aber soll nicht vergessen werden: Das Thema zieht sich gestalterisch durch den gesamten Park, mit alten Eisenbahnschwellen aus Beton, mit Granitschotter und Ruheflächen, die wie Prellböcke gestaltet sind.

Es ist fast alles fertig. Bis auf das Herzstück, die Skateranlage, die Ausgangspunkt für den gesamten Generationenpark war. Viel grauer Beton wird dafür noch in den Nordpark fließen. Auf die Anlage, die sich auf 850 Quadratmeter erstreckt, entfällt etwa ein Drittel der Gesamtkosten. Derzeit sind die Eisenflechter am Werk, um den verschiedenen Elementen , die aus Feinbeton am Untergrund ausgestaltet werden, die richtige Form und Halt zu geben. (PNP vom 03.09.2016)

Erstellt: Stefan Fisch