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NGG: "Unternehmen und Arbeitnehmern muss es gut gehen"

Mindestlohn, gutes Miteinander mit Neubürgern, gute Arbeit, verlässliche Politik – die Weltpolitik spielte auch in der Ortsstellenversammlung Plattling-Straubing der Gewerkschaft "Nahrung, Genuss, Gaststätten" (NGG) im Hotel Burgwirt in Natternberg eine wichtige Rolle. "Wir erleben eine prekäre Zeitspanne" begrüßte Otto Rohrmüller" die Mitglieder. Rohrmüller, Betriebsrat in der Plattlinger Zuckerfabrik und Vorstandsmitglied der FW-Plattling, steht seit 2013 an der Spitze der Ortsstelle. Es sei eine Ehre für ihn und eine gewaltige Aufgabe, sagte er. Jetzt heiße es für die Gewerkschaften präsent zu sein, sich gegenseitig zu helfen und Solidarität einzufordern. Einem Land gehe es dann gut, wenn es Unternehmen und Arbeitnehmern gut gehe.

Niederbayerns NGG-Geschäftsführer Kurt Haberl und Rohrmüller freuten sich, dass sie 25 Kolleginnen und Kollegen für 25, 40, 50 und 60-jährige Mitgliedschaft ehren konnten. Als Walter Dischner und Josefine Röckl vor 60 Jahren der NGG beitraten, wurden Stundenlöhne zwischen 1,30 DM und 1,80 DM bezahlt. Vor 50 Jahren erkämpften die Arbeitnehmervertreter eine Lohnsteigerung von 8,7 Prozent, Die Arbeitnehmer arbeiteten damals 42 bis 44 Stunden pro Woche und hatten Anspruch auf 18 Tage Urlaub. (PNP vom 31.01.2016)