Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

Seiteninhalt

Neun Jahre nach dem Bau: Das Ende der "Graben-"Brücke

Erst machte das (Fichten-)Holz schlapp, dann der Stahl: Seit Dienstag ist die Brücke über den Enchendorfer Graben bei der Einmündung in den Mühlbach Geschichte. Der Bauhof hat das Bauwerk entfernt. Ein Ersatz ist nicht geplant.

Vielen Pielweichsern war ohnehin nicht verständlich, warum es dieser Brücke bedurfte. Sie verband den wenig genutzten Trampelpfad am Mühlbach mit der kleinen Grünfläche auf der anderen Grabenseite bis zur Einmündung der Georg-Eckl-Straße in die Steinfeldstraße. Wenn überhaupt, so war dieser Weg nur um wenige Meter kürzer als der alte Trampelpfad, der schon früher in den Geh- und Radweg an der Steinfeldstraße einmündet.

Wie dem auch sei: 2007 wurde die Brücke über den Enchendorfer Graben erstellt. Und schon nach fünf Jahren waren die ersten Fichtenbohlen marode. "Die Brücke liegt viel im Schatten, Feuchtigkeit kann schlecht austrocknen" , sagte damals Bauhofleiter Alfred Reichl. 2013 wurde die Brücke mit Lärchenbohlen versehen und wieder freigegeben. Bei der routinemäßigen Kontrolle in diesem Jahr aber waren die seitlichen Eisenständer locker. (PNP vom 22.06.2016)