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Es geht voran mit dem Skaterpark – auch Deggendorf baut einen

"Warum geht da nix vorwärts?", fragte SPD-Fraktionsvorsitzender Georg Weiß in der Stadtratssitzung am Montag. Er meinte den Skaterpark nördlich des Bahnhofs. Die für Herbst geplante Eröffnung verschiebt sich auf Frühjahr 2017. Dass nun auch die Stadt Deggendorf 250000 Euro für Skater in die Hand nehmen möchte, versteht CSU-Stadtrat Max Thoma nicht. "Ich will aber kein Öl ins Feuer gießen", betonte er.

Stadtbaumeister Roland Pfauntsch erklärte, dass die ausführende Firma nach dem Hochwasser in Simbach am Inn tätig gewesen sei. Deshalb verzögerten sich die Arbeiten. Auf PZ-Nachfrage merkte Pfauntsch außerdem an: "Der Teufel steckt im Detail." Der Bau einer Skateranlage sei eben nicht alltäglich. Derzeit erfolgen die restlichen Arbeiten. Die Mitarbeiter der Firma modellieren die Rampen, Rundung für Rundung. Wenn niemand auf der Baustelle zu sehen sei, liege dies am widrigen Wetter, sagte Pfauntsch auf Weiß’ Vorwurf, dass dort niemand arbeite.

Thoma, der die Deggendorfer Pläne ansprach, warnte davor, einen Wettbewerb à la "Wer hat den Schönsten?" zu veranstalten. Die Investition in einen Deggendorfer Skaterpark widerspricht seiner Meinung nach den Vorgaben, die sich die beiden Städte als Oberzentrum gesetzt haben. "Das finde ich schade", bedauerte Thoma. Zweiter Bürgermeister Hans Schmalhofer sagte, dass es in der Nachbarstadt halt den Verein Rollsport Deggendorf gebe, er dieses Thema aber in der nächsten Sitzung des Interkommunalen Entwicklungsausschusses am 22. November ansprechen werde. (PNP vom 8.11.2016)