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Ein Platz voller (Licht- und Ton-)Möglichkeiten

Etwa 18 Quadratmeter groß ist der Raum, in dem alle Kabel zusammenlaufen, die irgendwie, irgendwo unterhalb des Magdalenenplatzes verlaufen oder in den Stahlrohren des Daches verbaut wurden. Zu sehen sind ansonsten nur mehrere Schaltschränke, ein Media-Rack, ein einfacher Tisch, zwei noch einfachere Holzstühle und ein PC. Das war’s: So sieht die Steuerzentrale für die Elektronik des Magdalenenplatzes aus. Spartanisch und doch ein Platz voller Licht- und Ton-Möglichkeiten, der sich beim Faschingsmarkt seiner zweiten Bewährungsprobe stellt.

Robert Zimmermann vom Bauhof kümmert sich um die Steuertechnik. Ein Tablet-PC reicht aus, um Herr über die Lichter und die Lautstärke am Magdalenenplatz zu sein. Visualisiert lässt sich per Fingerdruck jeder einzelne Strahler, jeder einzelne Lautsprecher und auch jede einzelne Steckdosen steuern. Und zwar vom Platz aus, dazu muss man nicht in der Steuerzentrale im ersten Stock des dm-Gebäudes sein. Ein WLAN-Router macht’s möglich.

Wenn beim Faschingsmarkt DJ Freddy Ortmeier für Stimmung sorgt, muss auch er nicht hinauf in den ersten Stock, um seine Musik zu arrangieren. Nein, die Medientechnik kommt zu ihm auf den Platz. An insgesamt sieben Elektranten (das sind, vereinfacht ausgedrückt, im Boden versenkte Stromkästen) gibt es die Möglichkeit, das Media-Rack mit seinen CD-Playern und Mikrofonen anzuschließen. Das ist auch deshalb von Vorteil, weil dadurch die Lautstärke individuell erhöht oder gesenkt werden kann, wenn es beispielsweise in der Mitte des Platzes zu laut wäre. Beim Christkindlmarkt hat man dies schon so praktiziert. (PNP vom 09.02.2016)