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Dunkle Fahrbahn und ein VOF-Verfahren für den Jahnplatz

Mitten in der Stadt gelegen, ist der Jahnplatz ein Bereich, der allen Stadträten am Herzen liegt. Mehrmals mussten die beauftragten Planer der Arbeitsgemeinschaft raum + zeit / IB Stefan Weiß auf Wunsch der Stadträte die Entwürfe für die Neugestaltung nachbessern. In der Sitzung am Montagabend gab es endlich einen Konsens zum Planungsentwurf, wenngleich nicht ganz ohne vorheriger Diskussion.

Nun steht fest, dass die gewünschte Kennzeichnung des Fahrbereichs von der Preysingstraße her in die Sterngasse zur Zufahrt Edeka durch ein deutlich dunkleres Pflaster erfolgt, das durch ein bodenbündiges Stahlband begrenzt wird. Am gesamten Jahnplatz wird ein verkehrsberuhigter Bereich eingerichtet, auf der Fahrbahn wird die Geschwindigkeit auf 30 km/h beschränkt. Das Großflächenpflaster sei das gleiche wie an der Landauer Straße, erklärte Landschaftsarchitekt Tobias Nowak.

Da die Stadt auch für den Umbau des Jahnplatzes eine Förderungen durch die Regierung will, muss sie nun ein VOF-Verfahren (nach der Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen) durchführen. Das ist eine Forderung der Regierung – obwohl die Planung schon so weit fortgeschritten ist. Die Stadt hatte die Umgestaltung des Jahnplatzes als eigenes Projekt betrachtet, die Regierung allerdings sieht es im Zusammenhang mit anderen Maßnahmen im "Sanierungsgebiet" der Innenstadt. Es herrscht hier unterschiedliche Rechtsauffassung. (PNP vom 26.04.2016)