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Freie Wähler besichtigten das Baugebiet Pielweichs II und besuchen die Freiwillige Feuerwehr Pielweichs

Bauingenieurin Ute Wasmeier erklärte den Freie-Wähler-Mitgliedern das Baugebiet Pielweichser Feld II. Das Baugebiet umfasst auf einer Fläche von ca. 4 Hektar 48 Bauparzellen. Vor allem jungen Familien wird durch die städtische Förderung beim Bau eines Eigenheimes entgegengekommen. Für dieses neue Baugebiet, das bereits voll erschlossen ist, liegen bereits mehrere Bauanfragen vor. Es wird damit gerechnet, dass Bauwillige noch in diesem Jahr zu bauen beginnen können. Wie bereits im Baugebiet Pielweichs I wurde auch  das neue Baugebiet nach ökologischen Kriterienangelegt. Das gesamte Oberflächenabwasser versickert auf den Grundstücken oder wird in Sickergräben aufgefangen. Interessant ist auch, das auf diesem Baugebiet alle erforderlichen Ausgleichsflächen angelegt werden konnten, was sich auch positiv auf den Baupreis auswirkt. Neu ist, dass für jeden Haushalt eine Rohrleitung für den Breitbandanschluss besteht. Es war auch zu beobachten, dass der neu angelegte Spielplatz zwischen diesen beiden Baugebieten von den Kindern bereits eifrig genutzt wird. Von Anwohnern wurde bei der Besichtigung die Frage vorgebracht, warum die Zufahrtstraße von der Pielweichser Straße zum Baugebiet noch nicht asphaltiert worden ist.

Nach dieser Besichtigung besuchten die Mitglieder die Freiwillige Feuerwehr Pielweichs. Kommandant Roman Zettl nahm sich viel Zeit, ausführlich über die Einsatzmöglichkeiten, Aktivitäten, Personalstand und Ausrüstung zu berichten. Es folgte auch eine Führung durch das gesamte Feuerwehrhaus. Bei der Führung wurde Roman Zettl von seinen Kameraden Oliver Mahal und Stefan Scholler begleitet. Bei Bränden wird die FFW Pielweichs im gesamten Stadtbereich alarmiert, bei technischen Hilfeleistungen ist ihr Einsatzbereich nur auf den Ortsteil Pielweichs beschränkt. Stolz ist der Kommandant auf seine 54 aktiven Feuerwehrleute, die alle auch bei dem letzten Hochwasser großartige Hilfe leisteten. 19 Aktive der Feuerwehr können über Meldeempfänger alarmiert werden. Weitere Anforderungen in Bezug auf Einsatzgerätschaften, Bekleidung und Fahrzeug hat der Kommandant bereits bei der Stadtfeuerwehr eingereicht. Über den baulichen Zustand des Feuerwehrhauses teilte der Kommandant mit, dass es ein Problem durch das Eindringen von Feuchtigkeit an der Nord- und Westseite des Hauses gibt und deshalb auch Fliesen immer wieder neu angebracht werden müssen.